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Autor: Elisabeth Gieseler

SEO während der Coronakrise

Auch die Suchmaschinenoptimierung ist von der Corona-Krise betroffen. Zeitweise wurde ein deutlich verändertes Suchverhalten registriert. Begriffe wie Mundschutz oder Homeoffice waren bei Google besonders gefragt. Wie verändert die Corona-Krise die Arbeit von SEO-Managern und welche Überlegungen sollen sie jetzt umsetzen?

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Onlinetools und Apps in Zeiten von Corona

In der Corona-Krise konnten einige Apps besonders hohe Download- bzw. Zugriffszahlen verzeichnen. Dies gilt für die Apps von Lieferdiensten und Gaming Apps, aber auch für Business-Anwendungen. Die Analysefirma Adjust stellte kürzlich ihren Global App Trends Report vor. Darin wurde deutlich, dass Anfang 2020 im Vergleich zum Vorjahr die Anzahl der Downloads und Sessions bei vielen Apps zunahm.

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Chancen für das Online Marketing in der Corona-Krise

Die Folgen der Corona-Pandemie treffen viele Unternehmen und sogar ganze Branchen mit voller Wucht. Viele Experten gehen davon aus, dass die weltweite Wirtschaft vor einer massiven Rezession steht. So geht die Bundesregierung davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland in diesem Jahr um 6,3 Prozent zurückgeht. Die Folge wird wohl auch eine steigende Arbeitslosigkeit sein. Doch könnte es gerade für das Onlinemarketing in dieser Situation auch Chancen geben?

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Man kann nicht nicht kommunizieren

Der österreichisch-amerikanische Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick baute seine Kommunikationstheorie auf fünf Grundregeln (Axiome) auf. Das erste Axiom „Man kann nicht nicht kommunizieren“ ist einer der meistzitierten Sätze in der Kommunikationswissenschaft. Die Aussage gilt auch für die Kommunikation im Internet. Auch dort kommunizieren wir jederzeit, auch wenn wir nichts schreiben oder sagen.

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Anglizismen im Web

Liken, Sharen, Posten: Sprachwissenschaftler diskutieren oft und gerne über den Einfluss der englischen Sprache auf andere Sprachen. Auch im Internet und im Onlinemarketing wird deutlich, wie viele Anglizismen sich mittlerweile eingeschlichen haben. Anglizismen sind notwendig, um Fachbegriffe oder spezifische Sachverhalte auszudrücken. Interessant ist, dass nicht nur Substantive, sondern vor allem Verben übernommen und an die deutsche Grammatik angepasst werden.

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Mündlichkeit oder Schriftlichkeit im Web?

Wenn wir im Internet etwas kommentieren oder posten, orientieren wir uns oft an der mündlichen Umgangssprache: Wir schreiben nicht „Wie geht es dir?“, sondern nur kurz „Wie geht’s?“. Auch Unternehmen wollen den eher lockeren Umgangston im Web für sich nutzen. Doch wie sieht die Verbindung (oder Vermischung) von mündlicher und schriftlicher Sprache im Netz genau aus? Die im Web verwendete Sprache weist Elemente von mündlicher Umgangssprache und Schriftsprache auf.

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Vier Seiten einer Nachricht im Web

Das „Vier-Seiten-Modell“ von Friedemann Schulz von Thun erklärt die zwischenmenschliche Kommunikation, indem eine Nachricht unter vier Aspekten gesehen wird. Der Sender äußert bspw. einen Sachinhalt, gibt damit aber auch etwas von sich selbst preis. Außerdem spielt es eine Rolle, wie Sender und Empfänger zueinanderstehen. Jede Aussage ist mit einem Appell verbunden. Oft klappt die Kommunikation problemlos, manchmal entstehen jedoch Missverständnisse. Insbesondere die online basierte Kommunikation stellt eine Herausforderung für das Glücken von Kommunikation dar.

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