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Kategorie: Marketing

Wie der Online Handel Gewinner der Krise werden kann

Im März, als in Deutschland aufgrund der Corona-Pandemie viele Geschäfte geschlossen waren, kriselte es auch im Online-Handel. Die Einnahmen sanken um rund 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies ist durchaus überraschend, da man eigentlich annehmen würde, dass die Verbraucher durch die Ladenschließungen ihre Einkäufe vermehrt ins Internet verlegt hätten. Geht der Online-Handel nun als Gewinner aus der Corona-Krise hervor? Ob das so ist und was die Online Händler tun müssen, damit das gelingt, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Intent Marketing wird immer wichtiger

Im Online Marketing kommen immer wieder neue Trends und Begriffe auf. Vor einigen Jahren zum Beispiel das Affiliate Marketing. Derzeit wird das Thema Intent Marketing diskutiert, denn Nutzer geben immer öfter bei Google keine konkreten einzelnen Keywords mehr ein, sondern zunehmend Fragen oder Teilsätze. Damit stellt das Intent Marketing Unternehmen vor Herausforderungen. Wie man mit dem Intent Marketing umgehen kann, erfahren Sie in diesem Artikel.

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5 Wege, um online Geld zu verdienen

Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach Möglichkeiten, um online Geld zu verdienen. Wir stellen Ihnen 5 Möglichkeiten vor, wie auch Sie sich ein passives Einkommen erwirtschaften können. Von eigenen Blogs, über Freelancing und Amazon FBA bis hin zu Affilitae-Marketing sowie Umfragen und Bewertungen – die Möglichkeiten sind vielfältig.

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Onlinetools und Apps in Zeiten von Corona

In der Corona-Krise konnten einige Apps besonders hohe Download- bzw. Zugriffszahlen verzeichnen. Dies gilt für die Apps von Lieferdiensten und Gaming Apps, aber auch für Business-Anwendungen. Die Analysefirma Adjust stellte kürzlich ihren Global App Trends Report vor. Darin wurde deutlich, dass Anfang 2020 im Vergleich zum Vorjahr die Anzahl der Downloads und Sessions bei vielen Apps zunahm.

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Chancen für das Online Marketing in der Corona-Krise

Die Folgen der Corona-Pandemie treffen viele Unternehmen und sogar ganze Branchen mit voller Wucht. Viele Experten gehen davon aus, dass die weltweite Wirtschaft vor einer massiven Rezession steht. So geht die Bundesregierung davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland in diesem Jahr um 6,3 Prozent zurückgeht. Die Folge wird wohl auch eine steigende Arbeitslosigkeit sein. Doch könnte es gerade für das Onlinemarketing in dieser Situation auch Chancen geben?

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Spielspaß, Spannung – Marketing mit Onlinespielen!

In „Content Marketing – Infotainment fürs Image“ war bereits nachzulesen, über welche Kanäle man seine Zielgruppe ins internette Marketing Visier nehmen kann. Dazu gibt es noch einen besonders originellen „Sonderfall“: reizvolle Onlinespiele, die das positive Image der betreffenden Marke über Spaß und Unterhaltung ins Bewusstsein transportieren. Der uns allen mit in die Wiege gelegte Spieltrieb bietet modernen Marketingstrategen fast unbegrenzte Möglichkeiten, mit einer Marke absatzfördernd zu flirten. Und weil in diesem Kontext knackige Beispiele viel mehr sagen als 1000 Worte, sollen hier exemplarisch drei Onlinespiele vorgestellt werden, die bei unterhaltungssuchenden potenziellen Käufern mitten ins Schwarze treffen.

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Man kann nicht nicht kommunizieren

Der österreichisch-amerikanische Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick baute seine Kommunikationstheorie auf fünf Grundregeln (Axiome) auf. Das erste Axiom „Man kann nicht nicht kommunizieren“ ist einer der meistzitierten Sätze in der Kommunikationswissenschaft. Die Aussage gilt auch für die Kommunikation im Internet. Auch dort kommunizieren wir jederzeit, auch wenn wir nichts schreiben oder sagen.

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Anglizismen im Web

Liken, Sharen, Posten: Sprachwissenschaftler diskutieren oft und gerne über den Einfluss der englischen Sprache auf andere Sprachen. Auch im Internet und im Onlinemarketing wird deutlich, wie viele Anglizismen sich mittlerweile eingeschlichen haben. Anglizismen sind notwendig, um Fachbegriffe oder spezifische Sachverhalte auszudrücken. Interessant ist, dass nicht nur Substantive, sondern vor allem Verben übernommen und an die deutsche Grammatik angepasst werden.

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Content Marketing – Infotainment fürs Image

Klassische Werbung fokussiert unverblümt das Produkt. Die bemäntelte Botschaft „Du liebst mich, Du brauchst mich, Du willst mich“ zielt direkt in den Geldbeutel der Konsumenten. Das ist eine eher plumpe Methode, Verbraucher gellend zu ködern. Deutlich eleganter: Content Marketing. Hier wird der Kunde statt mit der dröhnenden Werbetrommel mit attraktivem Infotainment angesprochen. Dabei wirkt das zuvorkommende Stillen von Wissenshunger und Informationsdurst extrem positiv auf das Image a) der Marke im Allgemeinen und b) des speziellen Produktes im Besonderen. So trägt ein sorgfältig gepflegtes und hochwertigst bestücktes Portal wesentlich zu guten Umsätzen bei. Vorausgesetzt, man beherzigt ein paar wichtige Tipps zum Thema Content Marketing.

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Mündlichkeit oder Schriftlichkeit im Web?

Wenn wir im Internet etwas kommentieren oder posten, orientieren wir uns oft an der mündlichen Umgangssprache: Wir schreiben nicht „Wie geht es dir?“, sondern nur kurz „Wie geht’s?“. Auch Unternehmen wollen den eher lockeren Umgangston im Web für sich nutzen. Doch wie sieht die Verbindung (oder Vermischung) von mündlicher und schriftlicher Sprache im Netz genau aus? Die im Web verwendete Sprache weist Elemente von mündlicher Umgangssprache und Schriftsprache auf.

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Nasehochs fürs Nobel-Marketing

Eine Markenpersönlichkeit wirbt umso effizienter, je stringenter sie in der Wahrnehmung potenzieller Kunden dasteht. Das gilt insbesondere für das vollendete Marketing Ambiente am POS einschlägiger Nobel-Marken. Neueste wissenschaftlich fundierte Verbraucherforschung zeigt, dass es bei Luxusgütern in hohem Maße von den vom Verkaufspersonal zur Schau getragenen elitären Attitüden abhängt, ob der Kunde am Ende tatsächlich tief in die Tasche greift. Man lese und staune: Herablassend hochnäsig agierendes Verkaufspersonal kann wertvolle Labels noch unwiderstehlicher machen. Doch wie kommt es zu diesem seltsamen Befund? Und unter welchen spezifischen Bedingungen funktionieren „Nasehochs“ im gediegenen Ladenlokal als wirkungsvolle Umsatz-Booster?

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Vier Seiten einer Nachricht im Web

Das „Vier-Seiten-Modell“ von Friedemann Schulz von Thun erklärt die zwischenmenschliche Kommunikation, indem eine Nachricht unter vier Aspekten gesehen wird. Der Sender äußert bspw. einen Sachinhalt, gibt damit aber auch etwas von sich selbst preis. Außerdem spielt es eine Rolle, wie Sender und Empfänger zueinanderstehen. Jede Aussage ist mit einem Appell verbunden. Oft klappt die Kommunikation problemlos, manchmal entstehen jedoch Missverständnisse. Insbesondere die online basierte Kommunikation stellt eine Herausforderung für das Glücken von Kommunikation dar.

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