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Kategorie: Marketing

Wie der Online Handel Gewinner der Krise werden kann

Im März, als in Deutschland aufgrund der Corona-Pandemie viele Geschäfte geschlossen waren, kriselte es auch im Online-Handel. Die Einnahmen sanken um rund 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies ist durchaus überraschend, da man eigentlich annehmen würde, dass die Verbraucher durch die Ladenschließungen ihre Einkäufe vermehrt ins Internet verlegt hätten. Geht der Online-Handel nun als Gewinner aus der Corona-Krise hervor? Ob das so ist und was die Online Händler tun müssen, damit das gelingt, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Spielspaß, Spannung – Marketing mit Onlinespielen!

In „Content Marketing – Infotainment fürs Image“ war bereits nachzulesen, über welche Kanäle man seine Zielgruppe ins internette Marketing Visier nehmen kann. Dazu gibt es noch einen besonders originellen „Sonderfall“: reizvolle Onlinespiele, die das positive Image der betreffenden Marke über Spaß und Unterhaltung ins Bewusstsein transportieren. Der uns allen mit in die Wiege gelegte Spieltrieb bietet modernen Marketingstrategen fast unbegrenzte Möglichkeiten, mit einer Marke absatzfördernd zu flirten. Und weil in diesem Kontext knackige Beispiele viel mehr sagen als 1000 Worte, sollen hier exemplarisch drei Onlinespiele vorgestellt werden, die bei unterhaltungssuchenden potenziellen Käufern mitten ins Schwarze treffen.

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Man kann nicht nicht kommunizieren

Der österreichisch-amerikanische Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick baute seine Kommunikationstheorie auf fünf Grundregeln (Axiome) auf. Das erste Axiom „Man kann nicht nicht kommunizieren“ ist einer der meistzitierten Sätze in der Kommunikationswissenschaft. Die Aussage gilt auch für die Kommunikation im Internet. Auch dort kommunizieren wir jederzeit, auch wenn wir nichts schreiben oder sagen.

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Anglizismen im Web

Liken, Sharen, Posten: Sprachwissenschaftler diskutieren oft und gerne über den Einfluss der englischen Sprache auf andere Sprachen. Auch im Internet und im Onlinemarketing wird deutlich, wie viele Anglizismen sich mittlerweile eingeschlichen haben. Anglizismen sind notwendig, um Fachbegriffe oder spezifische Sachverhalte auszudrücken. Interessant ist, dass nicht nur Substantive, sondern vor allem Verben übernommen und an die deutsche Grammatik angepasst werden.

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Content Marketing – Infotainment fürs Image

Klassische Werbung fokussiert unverblümt das Produkt. Die bemäntelte Botschaft „Du liebst mich, Du brauchst mich, Du willst mich“ zielt direkt in den Geldbeutel der Konsumenten. Das ist eine eher plumpe Methode, Verbraucher gellend zu ködern. Deutlich eleganter: Content Marketing. Hier wird der Kunde statt mit der dröhnenden Werbetrommel mit attraktivem Infotainment angesprochen. Dabei wirkt das zuvorkommende Stillen von Wissenshunger und Informationsdurst extrem positiv auf das Image a) der Marke im Allgemeinen und b) des speziellen Produktes im Besonderen. So trägt ein sorgfältig gepflegtes und hochwertigst bestücktes Portal wesentlich zu guten Umsätzen bei. Vorausgesetzt, man beherzigt ein paar wichtige Tipps zum Thema Content Marketing.

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Mündlichkeit oder Schriftlichkeit im Web?

Wenn wir im Internet etwas kommentieren oder posten, orientieren wir uns oft an der mündlichen Umgangssprache: Wir schreiben nicht „Wie geht es dir?“, sondern nur kurz „Wie geht’s?“. Auch Unternehmen wollen den eher lockeren Umgangston im Web für sich nutzen. Doch wie sieht die Verbindung (oder Vermischung) von mündlicher und schriftlicher Sprache im Netz genau aus? Die im Web verwendete Sprache weist Elemente von mündlicher Umgangssprache und Schriftsprache auf.

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Nasehochs fürs Nobel-Marketing

Eine Markenpersönlichkeit wirbt umso effizienter, je stringenter sie in der Wahrnehmung potenzieller Kunden dasteht. Das gilt insbesondere für das vollendete Marketing Ambiente am POS einschlägiger Nobel-Marken. Neueste wissenschaftlich fundierte Verbraucherforschung zeigt, dass es bei Luxusgütern in hohem Maße von den vom Verkaufspersonal zur Schau getragenen elitären Attitüden abhängt, ob der Kunde am Ende tatsächlich tief in die Tasche greift. Man lese und staune: Herablassend hochnäsig agierendes Verkaufspersonal kann wertvolle Labels noch unwiderstehlicher machen. Doch wie kommt es zu diesem seltsamen Befund? Und unter welchen spezifischen Bedingungen funktionieren „Nasehochs“ im gediegenen Ladenlokal als wirkungsvolle Umsatz-Booster?

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Vier Seiten einer Nachricht im Web

Das „Vier-Seiten-Modell“ von Friedemann Schulz von Thun erklärt die zwischenmenschliche Kommunikation, indem eine Nachricht unter vier Aspekten gesehen wird. Der Sender äußert bspw. einen Sachinhalt, gibt damit aber auch etwas von sich selbst preis. Außerdem spielt es eine Rolle, wie Sender und Empfänger zueinanderstehen. Jede Aussage ist mit einem Appell verbunden. Oft klappt die Kommunikation problemlos, manchmal entstehen jedoch Missverständnisse. Insbesondere die online basierte Kommunikation stellt eine Herausforderung für das Glücken von Kommunikation dar.

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Warum geht DIY-Marketing so oft daneben?

Die Honorargestaltung professioneller Marketingfachleute lässt dem Controller schon mal der Rotstift aus der Hand fallen. Da mag der kostenbewusst agierende Unternehmer vielleicht daran denken, das Marketing selber zu machen und damit sein Geld zu retten. Doch in diesem Gedanken wohnen zwei fatale Fehler. Erstens kann der Laie gewisse hochprofessionelle Arbeiten eben nun mal nicht per „Do It Yourself“ stemmen. Und zweitens wird im schlimmsten Fall des Projekt-Versagens das vordergründig gesparte Geld mit Zins und Zinseszins von massiven Umsatzeinbrüchen und Kundschaftsverlusten aufgefressen. Der folgende Text möchte exemplarisch erläutern, welche profunden Marketingdienstleister ihr gutes Geld ganz sicher wert sind, und warum das so ist.

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Marketing – Film ab!

In der durchgeknallten Werbeszene steppt der Bär; ein gefundenes Fressen für ambitionierte Drehbuch-Autoren. Bei den Marketing Managern geht es tagtäglich dermaßen ab, dass man als Filmemacher zum ganz normalen Wahnsinn nichts mehr dazu erfinden muss. Deshalb spiegelt sich in den Kinofilmen, die im Marketing-Milieu spielen, neben einem Fünkchen Fiktion immer auch ein Wirbelsturm Wahrheit wieder. Da kommen sowohl interessierte Laien als auch berufserfahrene Insider und selbst gestandene Marketing- und Werbefachleute voll auf ihre Kosten. Gute Gründe, sich dem Thema Marketing jetzt mal ganz unkonventionell von seiner cineastischen Seite zu nähern.

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Marketingberufe: Eine Karriere-Perspektive für Sie?

Unsere Lebenszufriedenheit hängt wesentlich von der richtigen Berufswahl ab. Um dabei einen Volltreffer zu landen, muss man allerdings wissen, welche Berufe sich mit ihrem spezifischen Anforderungsprofil der individuellen Persönlichkeitsstruktur maßgeschneidert anschmiegen würden. Wenn Sie ein kreativer Perfektionist mit gesundem Selbstwertgefühl, überdurchschnittlicher Leistungsmotivation und belastbarer Erfolgsorientierung sind, dann könnte ein Marketingberuf Sie glücklich machen. Schauen Sie sich die attraktiven Berufe, die im Marketing möglich sind, doch einfach mal an. Tatsächlich könnte der folgende Beitrag, der einige Marketingberufe exemplarisch anreißt, Ihr künftiges Erwerbsleben nachhaltig zum Besseren wenden.

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Selbst-Sabotage: Sieben Tipps für Ihr Anti-Marketing

Der beste Maulwurf ist der, der selbst gar nicht weiß, dass er ein Maulwurf ist. Alle Spione und Seelenklempner wissen das. Auch Ihre Ihnen völlig unerklärlichen Marketing-Fehlschläge könnten schlicht darauf gründen, dass Sie sich ohne Ihr eigenes Wissen ständig selbst sabotieren. Darum will Ihnen der nachfolgende Beitrag einen Spiegel vorhalten, der Sie Ihren eigenen Maulwurfspelz zum ersten Mal mit eigenen wachen Augen sehen und anschließend gezielt abrasieren lässt. Wagen wir also einen Blick in sieben seelische Abgründe der Misserfolgsorientierung sowie auf die daraus resultierenden spannenden Möglichkeiten, neue Marketing-Handlungskompetenz wachsen zu lassen.

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