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Linkbuilding: 7 Regeln für nachhaltigen Linkaufbau

Linkbuilding: 7 Regeln für nachhaltigen Linkaufbau

Beim Linkbuilding – auch Linkaufbau genannt – wird die Anzahl und Qualität von Links – sogenannten Backlinks – zu einer bestimmten Website systematisch erhöht. Dadurch wird die sogenannte Linkpopularität einer Website erhöht, wodurch diese in Ergebnislisten von Suchmaschinen besser gelistet wird. Darüber hinaus ermöglichen Links den direkten Zugriff auf eine Website. Dadurch kann sich eine Website unabhängiger von Suchmaschinen machen.

Für den Linkaufbau gibt es verschiedene Möglichkeiten. Während früher die Devise lautete „je mehr, desto besser“, so lautet sie heute „je höher die Qualität, desto besser“.

Suchmaschinen wie Google oder Bing passen kontinuierlich ihre Suchalgorithmen an und erkennen immer besser  Bad-Links. Websites, die durch unsaubere Methoden Links aufgebaut haben und dadurch unter bestimmten Suchwörtern ein gutes Ranking innerhalb von Suchergebnissen hatten, können nach einem Update in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.

Stellt sich also die Frage: Wie schafft man einen nachhaltigen Linkaufbau? Die folgenden sieben Regeln des Linkbuilding geben darauf eine Antwort.

 

1. Seien Sie kreativ.

Erstellen Sie qualitativ hochwertige Inhalte, die Nutzer dazu bewegen, auf diese zu verlinken. Dafür eignen sich insbesondere Texte, Bilder, Grafiken, Videos und Podcasts. Aber auch Widgets, die in Websites eingebunden werden können, sind eine gute Quelle für Backlinks.

 

2. Seien Sie fleißig.

Publizieren Sie Artikel bei vertrauenswürdigen Blogs, Websites, (Online-)Redaktionen, Artikel-Verzeichnissen und Presseportalen, die über einen hohen Page Rank und viel Traffic verfügen.

 

3. Seien Sie großzügig.

Bieten Sie Inhalte unter der Creative Commons Lizenz an – natürlich unter der Bedingung, dass Sie für die Verwendung der Inhalte einen Backlink erhalten. Stellen Sie Ihre Inhalte einem breiten Publikum zur Verfügung. Dafür eignen sich Plattformen wie Vimeo, YouTube, SlideShare oder Flickr. Durch die hohe Reichweite der Plattformen steigen neben Ihrer Reputation auch der Traffic auf Ihre Website und die Wahrscheinlichkeit, dass auf Ihre Inhalte verlinkt wird.

 

4. Seien Sie ehrgeizig.

Finden Sie Fürsprecher, die Sie für Ihr Webprojekt gewinnen können, die darüber reden und es bekannter machen. Dazu eignen sich bspw. Journalisten, (Internet-)Autoritäten, einflussreiche Blogger oder sonstige Koryphäen. Darüber hinaus können Sie Social Bookmarks oder soziale Netzwerke nutzen, um Ihr Projekt bekannter zu machen.

 

5. Seien Sie neugierig.

Fragen Sie Kunden, Geschäftspartner oder Freunde, ob sie einen Link auf Ihre Website setzten möchten.

 

6. Seien Sie aktiv.

Engagieren Sie sich in Internet- und Diskussionsforen. Dort können Sie sich mit anderen Mitgliedern austauschen, Fragen beantworten und dezent Links auf Ihre Website unterbringen.

 

7. Seien Sie traditionell.

Nutzen Sie die Möglichkeit, Backlinks aus vertrauenswürdigen Branchenbüchern oder sonstigen Verzeichnissen zu erhalten. Erstellen Sie – wenn es für Ihr Webprojekt infrage kommt – Profile bei Google Places und Google Plus. Verbinden Sie die digitale Welt mit der analogen Welt, indem Sie den Link zu Ihrem Projekt auf Flyern, Visitenkarten oder Broschüren abdrucken. Natürlich darf ein Hinweis auf Ihre Website auch in Ihrer E-Mail Signatur nicht fehlen.

Hallo, mein Name ist Frank Rapp. Ich blogge zu Themen rund um Online Marketing und Social Media. Wenn Ihnen dieser Artikel gefällt, dann würde ich mich über einen Kommentar oder eine Empfehlung auf Facebook, Twitter oder Google+ freuen.

5 Kommentare

  1. Klar ist die Qualität der Backlinks sehr entscheidend und enorm wichtig, auch kommt man ohne gute Backlink zu stark umkämpften Begriffen nicht nach vorne.
    Jedoch habe ich bei vereinzelten Testprojekten immer wieder die Erfahrung gemacht, dass die Masse nicht uninteressant ist.
    Auch Fabian hatte bei der Campixx einen sehr interessanten Test präsentiert. Die Seite rankt übrigens bis heute noch mit dem Begriff auf den ersten Plätzen.
    Es ist einfach der Mix den eine Webseite braucht. Dazu gehören eben auch mal viele (im Seo Sinne) wertlosere Links.
    Schaden können diese nie, so lange diese nicht unsauber sind.

  2. Naja, ein Link ist ein Link. Also am besten so viele Links wie möglich wenn es keine Sidewide, Footer, Keyword Links sind. Bei dennen 3 vorallem in Kombination wäre ich extrem vorsichtig.

  3. Vielen Dank für die Ausführungen. Das hat mir sehr geholfen. Dann mache ich mich gleich mal an die Arbeit.

    Grüße aus München
    Guido Bernard
    Gesangsunterricht & Stimmbildung

  4. Hallo, ich frage mich wieviel sowas wohl kosten kann. Ich schreibe gerade ganz viel über Haarausfall, will später mal über amazon oder google Werbung Geld verdienen. Wieviele gute links braucht man wohl um auch gut in Google zu stehen? Interessante Artikel über hab ich ja schon geschrieben, denke ich. Könnt ihr gute Adressen nennen?

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