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Social Media Studie – Teil 2: Gründe für die Nicht-Nutzung sozialer Netzwerke

Social Media Studie – Teil 2: Gründe für die Nicht-Nutzung sozialer Netzwerke

Soziale Netzwerke gehören zu den beliebtesten Internetanwendungen. Warum gibt es aber Onliner, die keine sozialen Netzwerke nutzen? Liegt die Nutzungsverweigerung an dem unzureichenden Umgang mit personenbezogenen Daten durch Betreiber sozialer Netzwerke? Oder sind (noch) Nicht-Nutzer durch zu viel Werbung und Information überfordert und schrecken deshalb vor einer Nutzung zurück? Das sind nur einige Fragen, die durch die Social Media Studie beantwortet werden. Für die Studie wurden Nicht-Nutzer zu den Gründen der Nicht-Nutzung, zu ihrer Einstellung hinsichtlich der Verwendung und Weitergabe personenbezogener Daten zu Werbezwecken sowie zu ihrer Nutzungs- und Zahlungsbereitschaft befragt. Hier finden Sie die Ergebnisse.

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Social Media Studie – Teil 1: Nutzer sozialer Netzwerke im Fokus

Social Media Studie – Teil 1: Nutzer sozialer Netzwerke im Fokus

Wie werden soziale Netzwerke genutzt? Stören sich Nutzer an dem teilweise unzureichenden Umgang mit personenbezogenen Daten durch Anbieter sozialer Netzwerke? Sind Nutzer bereit, für mehr Datenschutz und weniger Werbung, zu bezahlen? Das sind nur einige Fragen, die durch die Social Media Studie beantwortet werden. Für die Studie wurden Nutzer sozialer Netzwerke zu ihrem vergangenen, gegenwärtigen und künftigen Nutzungsverhalten, aber auch zu ihrer Einstellung zur Verwendung und Weitergabe personenbezogener Daten zu Werbezwecken sowie zu ihrer Zahlungs- und Wechselbereitschaft befragt. Hier können Sie die Ergebnisse nachlesen.

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Anti-Abzocke-Gesetz: Gericht begrenzt Abmahngebühren

Anti-Abzocke-Gesetz: Gericht begrenzt Abmahngebühren

Urheberrechtsverletzungen sind für spezialisierte Abmahn-Anwälte ein lukratives Geschäft: Nach Einschätzungen des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e. V. (vzbv) werden massenhaft Verbraucherinnen und Verbraucher abgemahnt, die bewusst oder unbewusst einen Urheberrechtsverstoß im Internet begangen haben beziehungsweise begangen haben sollen. Einer repräsentativen Umfrage zufolge, die Infratest-dimap im Auftrag des vzbv im vergangenen Jahr durchgeführt hatte, haben rund zwei Drittel der Bundesbürger ab 14 Jahren von solchen Abmahnungen gehört, rund 6 Prozent (rund 4,3 Millionen Menschen) wurden schon einmal selbst abgemahnt. Der vzbv schätzt, dass die Kosten in der Regel zwischen 500 und 1.000 Euro liegen.

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Klarnamenzwang vs. Pseudonyme auf Facebook

Klarnamenzwang vs. Pseudonyme auf Facebook

Deutsche Datenschützer kämpfen um Pseudonyme für Facebook-Nutzer. Facebook hingegen pocht auf die Anmeldung mit echten Namen. Das Schleswig-Holsteinische Oberverwaltungsgericht gab am 23. April 2013 bekannt, dass es die Beschwerden des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) gegen Facebook zurückweise. Facebook darf weiterhin Nutzerkonten löschen, bei denen keine echten Namen verwendet wurden.

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Klarnamenzwang bei Facebook

Klarnamenzwang bei Facebook

Deutsche Datenschützer kämpfen um Pseudonyme für Facebook-Nutzer. Facebook hingegen pocht auf die Anmeldung mit echten Namen. Nun folgte das Verwaltungsgericht in Schleswig-Holstein den Eilanträgen von Facebook Inc. (USA) und Facebook Ltd. (Irland). Der Kieler Datenschützer Thilo Weichert kündigte an Beschwerde einzulegen.

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