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Gepostet by in Marketing

Haushaltswerbung – Zweck, Umsetzung, Vor- und Nachteile sowie Optimierungsmöglichkeiten

Haushaltswerbung – Zweck, Umsetzung, Vor- und Nachteile sowie Optimierungsmöglichkeiten

In Deutschland existierten 2012 laut Mikrozensus über 40 Millionen Haushalte. Die meisten davon, nämlich etwa drei Viertel, sind kleine Haushalte mit höchstens zwei Personen. All diese Haushalte sind potentielle Kunden für Unternehmen. Eine sinnvolle Möglichkeit, potenzielle Kunden zu erreichen, ist die Haushaltswerbung. Wie kann eine Firma effizient und kreativ Haushaltswerbung betreiben? Zu welchen Zielsetzungen dient sie überhaupt? Welche Vor- und Nachteile bietet sie? Über diese und andere Fragen in Bezug auf Haushaltswerbung gibt dieser Artikel Aufschluss.

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Kristallzeit-Marketing und Business-Karma

Kristallzeit-Marketing und Business-Karma

Ausgeschlafene Marketing-Macher müssen frisch schlüpfende Trends möglichst frühzeitig erkennen, um dann als clevere Pioniere wertvolle Claims mit prospektiver und unternehmerischer Intelligenz Gewinn bringend abstecken zu können. Dabei sollte der Marketing-Fachmann sich allerdings sehr davor hüten, die von ihm aufgespürten zeitgeistlichen Strömungen persönlich zu bewerten. Denn der Wurm muss immer noch dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Unter dieser zeitlosen Prämisse will der nun folgende Beitrag für den nicht mehr länger zu leugnenden Einfluss buddhistischer Denkfiguren auf das Internet Business sensibilisieren. Denn immer mehr Kunden wollen heute nicht mehr durch raffinierte Werbung, sondern durch ein gutes und kristallklar leuchtendes Business-Karma überzeugt werden. Und genau das soll nun grob skizziert werden.

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Checkliste Selbst-Marketing

Checkliste Selbst-Marketing

Sie wollen mit Ihrem Ich-Konzern erfolgreich an den Start gehen? Dann kann Ihnen im Vorfeld diese kleine Checkliste bestimmt von großem Nutzen sein. So sollten Sie sich u. a. Gedanken über Ihr Corporate Design machen. Haben Sie ein professionelles Logo oder Signet, eine bedarfsgerechte barrierefreie Internetpräsenz, eine aussagefähige attraktive Geschäftsausstattung? Ist Ihre Außendarstellung kompetent und anziehend? Regt die Optik Ihrer Flyer oder Prospekte den Kunden zur Kaufentscheidung oder nur zum Gähnen an? Kennen Sie die gestalterischen Marketing-Tipps, mit denen Ihre Botschaft wirklich erfolgreich ankommt? Überlassen Sie hier nichts dem Zufall, sondern alles dem Fachmann. Es gibt einen guten Grund dafür, dass es einen eigenen Studiengang für Grafik-Design und für Werbe-Psychologie gibt. Hier unterscheiden sich die Pfuscher und Mitternachtsgrafiker von den wirklichen Profis.

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Salienz – wenn Randphänomene zum Mainstream verkommen

Salienz – wenn Randphänomene zum Mainstream verkommen

Salienz ist ein Schlagwort im gängigen Marketing-Jargon. Salienz bedeutet, Auffälligkeitsmerkmale zu schaffen, die dem Betrachter ins Auge fallen. Kurzum: Etwas zu machen, das andere wahrnehmen, z. B. ein weißer Punkt vor orangefarbenem Hintergrund. In Zeiten standardisierter Marketing-Techniken fällt dies jedoch zunehmend schwerer. Was also macht der Marketing-Stratege in Zeiten totaler Reizüberflutung? Hier erhalten Sie eine praktische Anleitung.

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Marketing, das nach hinten losging

Marketing, das nach hinten losging

In einer Welt, in der ständig unzählige werbende Informationen auf ebenso potenzielle wie wählerische Kunden einprasseln, muss sich ein erfolgsorientierter Marketing-Fachmann schon eine Menge einfallen lassen, um seine Zielgruppe zu einer interessierten Aufmerksamkeits-Reaktion zu veranlassen. Entsprechend kreativ müssen die klugen Köpfe in den Agenturen sein, um mit immer neuen Strategien ihre Auftraggeber zufrieden zu stellen. So viel geballte Marketing-Power kann aber auch einen peinlichen Rohrkrepierer erzeugen, wenn allzu verbissene Leistungsmotivation den Bogen des Yerkes-Dodson-Gesetzes schmerzvoll überspannt. Wenn Sie Lust auf eine schmunzelnde Zusammenschau besonders gelungener Marketing-Flops haben, dann werden Sie die nun folgenden Beispiele sicher gut unterhalten.

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Aufwärts mit dem Elevator Pitch

Aufwärts mit dem Elevator Pitch

Mal angenommen, Sie begegnen einem freundlichen Fremden, der Sie interessiert fragt, was Sie denn beruflich so machen. Und weiterhin angenommen, Sie hätten maximal 60 Sekunden Zeit für Ihre aussagefähige Antwort. Wüssten Sie dann ganz genau, was Sie sagen müssten, um Ihre Profession derart prickelnd packend knackig kurz zu präsentieren, dass der Neugierige Sie anschließend mit Nachdruck um Ihre Visitenkarte bittet? Dann meinen Glückwunsch zu diesem hoch effizienten Präzisionswerkzeug mit Namen „Elevator Pitch“ in Ihrer elaborierten Marketing-Ausrüstung, und Ihnen weiterhin noch einen schönen Tag. Würden Sie jedoch bei der straff raffenden Frage nach der Natur Ihres Broterwerbs erst ins Stottern, anschließend ins Grübeln und dann ins Blubbern kommen, dann sollten Sie jetzt unbedingt sehr aufmerksam weiterlesen.

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Marketing für die Marge

Marketing für die Marge

Professionelles Marketing bedeutet immer auch, die eigenen (gerechtfertigten!) Honorarvorstellungen und Preisgestaltungen am Markt souverän zu realisieren. Dazu bedarf es a) einer nachvollziehbaren Preispolitik, b) eines positiven unternehmerischen Selbstkonzeptes und c) des Wissens um die kriminell energetischen Potenziale der eigenen Kunden. Für Letzteres will dieser Beitrag, mit allem schuldigen Respekt für beide Seiten des Verhandlungstisches, praxisnah sensibilisieren.

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Fünf Irrtümer über Marketing

Fünf Irrtümer über Marketing

Der Begriff „Marketing“ hat bei der allseits umworbenen Gruppe der Konsumenten und Verbraucher leider immer ein gewisses „Geschmäckle“. Denn welchen anderen Sinn kann Marketing schon haben, als arglosen und gutgläubigen Menschen das Geld, das sie nicht haben, für Produkte aus der Tasche zu ziehen, die sie nicht brauchen, um Leute zu beeindrucken, die sie nicht leiden können? Als bekennende Liebhaberin guter Werbung und als seriöse Marketingberaterin (oh ja, das gibt es!) will ich heute eine Lanze für einwandfreie werbliche Aktivitäten brechen. Und dazu möchte ich jetzt und hier mit fünf ebenso hartnäckigen wie falschen Vorurteilen gegen Marketing endgültig aufräumen.

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Neuromarketing – Einblicke in das Kopfkino von Käufern und Konsumenten

Neuromarketing – Einblicke in das Kopfkino von Käufern und Konsumenten

Eine weit verbreitete Volksweisheit besagt, dass man den Leuten nur vor den Kopf gucken kann. Das mag für das unbewaffnete Auge des blutigen Laien Gültigkeit haben, aber ganz sicher nicht für ausgeschlafene und intelligente Marketing-Profis. Denn mit der Hilfe Bild gebender Verfahren, die der medizinischen High-Tech-Diagnostik entlehnt sind, ist es sehr wohl möglich, dem potenziellen Kunden durch die Stirn direkt ins ratternde Denkzentrum zu blicken. Das Zauberwort hierzu heißt: Neuromarketing. Und die umsatzfördernden Ergebnisse dieser interdisziplinären wissenschaftlichen Geheimwaffe treffen garantiert den Nerv der anspruchsvollen und verwöhnten Klientel.

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Marketing Basics: Oldies but Goldies

Marketing Basics: Oldies but Goldies

Einigen älteren Semestern erscheint meine Vorliebe für die abseits des Marketing-Mainstreams gelegenen Schleichwege gelegentlich doch etwas zu kühn. Deswegen ist es mir ein Bedürfnis, zu zeigen, dass es auch klassisch sein kann. Wobei ich persönlich rein gar nichts gegen klassisch habe, wenn es gut funktioniert. Wollen Sie jetzt selbst herausfinden, ob die „Old School“ des Marketing Ihren individuellen Geschäftsanforderungen genügen würde? Dann darf ich Ihnen nun informative und inspirierende grundlegende Einblicke in die bewährten Grundlagen soliden Erfolgsmarketings zum Selbst-Check anbieten.

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